Therapien

Meine unterstützenden Therapien aus der Naturheilkunde sind unter anderem

 

  • Kinesiologie
  • Homöopathie
  • R.E.S.E.T ( eine aus alternatvimedizinischer Sicht wirksame Methode zur Entspannung des Kiefergelenks, welche sich nach Meinung der Therapeuten positiv auf den gesamten Körper auswirken soll)
  • Balancierte Ohrakupunktur nach Seeber, ein Regulationsverfahren, wie wir glauben: einfach/klar/effektiv
  • FDM Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos

Die Naturheilkunde betrachtet den Menschen ganzheitlich. Sie verfolgt die Aufgabe ihn in seinem Gleichgewicht zu halten, oder im Falle von Krankheit, so zu stärken, dass er wieder in einen Zustand größtmöglicher Ausgeglichenheit zurückfindet und gesund werden kann.

Sie begleitet Gesundungsvorgänge oder hilft diese in Gang zu setzen - und das macht sie mit einer großen Vielfalt an Therapiemöglichkeiten.



Kinesiologie

Kinesiologie leitet sich von Kinetik ab (der Lehre von der Bewegung). Sie ist eine ganzheitliche Methode mit breitem Anwendungsspektrum. Entwickelt wurde sie unter anderem von amerikanischen Chiropraktikern basierend auf der empirischen Überlegung, dass Muskeln auf Stress reagieren - sie "schalten", wie wir glauben, ab! Die Kinesiologie nutzt den Muskeltest um Stressfaktoren, die die Lebensenergie schwächen, aufzuspüren um den Menschen wieder in seine Harmonie zu bringen.

 

Dies geschieht sanft und im Einvernehmen vom Denken, Fühlen und Handeln der Person und schafft neue Möglichkeiten im Umgang mit Stress. Der kinesiologische Muskeltest dient im Sinne der Therapeuten dabei als Körper-Feedback.

 

Entwickeln Sie mehr

  • Lebensfreude und entdecken viele ihrer eigenen Ressourcen und Fähigkeiten
  • Selbstbewusst - heit!
  • Entscheidungsfreudigkeit
  • Gefühl für die eigenen Bedürfnisse, finden schneller wieder in die Entspannung

Die Kinesiologie kann Ihnen helfen, sich neu kennen zu lernen, innere Blockaden aufzulösen und motiviert voran zu gehen.

 

...es ist eine spannende Selbsterfahrung!

 

 

Rechtlicher Hinweis

 

Die Kinesiologie als begleitende Methode kann nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, Ärzten die ganzheitlich orientiert arbeiten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung /Unterstützung einer medizinischen/psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung ganzheitlicher Beschwerden beitragen.

Sie ist aber, was die therapeutische Wirksamkeit betrifft, durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse nicht belegt, und nach schulmedizinischen Richtlinien für Diagnosezwecke ungeeignet.

 

 

 

 

 

 

Ihr Interesse an der Kinesiologie ist geweckt?

 


Homöopathie

 

Die Homöopathie ist eine Heilmethode die sehr vielseitig und individuell einsetzbar ist.

 

Es gibt inzwischen weit über 2000 homöopathische Mittel, welche ihren Ursprung in der Pflanzen, -Tierwelt und den Mineralien haben. Nicht zu vergessen die Nosoden, die aus erkranktem Gewebe oder Sekreten hergestellt werden.

Diese Mittel können als Einzel oder als Komplexmittel ihre Anwendung finden und werden meist in Form von Globuli verabreicht.

Die heilende Wirkung der Homöopathie wird bereits in der Signaturenlehre des Paracelsus(1493-1541) erwähnt.

 

Der Begründer der Homöopathie ist Samuel Hahnemann (1755-1843).

 

Seine Lehre basiert auf der Grundlage von drei Säulen: dem Ähnlichkeitsprinzips, der Potenzierung der Mittel und der Arzneimittelprüfung.

Potenzieren: die Mittel werden verdünnt, es werden sogenannte Dezimal(D) 1:10, Centesimal(C) 1:100, und höher LM 1:50 000 – Potenzen - hergestellt, und „verschüttelt“.

 

 

Das Heilprinzip:

 

„Similia similibus curentur“

 

Was besagt: "Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden" und danach werden die Mittel vom Homöopathen ausgewählt.

Homöopathische Mittel sind in der Regel gut verträglich. Sie sind bei akuten als auch chronischen Beschwerden einsetzbar und eignen sich vor allem zur Unterstützung der Selbstregulation.

Eine kurzfristige Verschlimmerung des Symptoms nach der Einnahme eines Mittels kann auftreten, ist aber keineswegs die Regel.

Die Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch für das der Patient ausreichend Zeit einplanen sollte.

Alle Aspekte der Erkrankung die den Patienten betreffen sind wichtig und werden ausführlich erfragt, sie betreffen nicht nur das Symptom der Erkrankung sondern das Gesamtbild des Patienten z.B. seine persönlichen Vorlieben, Abneigungen, Wärme,-Kälteempfinden, Schlafverhalten, etc. und das erfordert Zeit, die für den Patienten zur Verfügung gestellt wird. Der Homöopath erarbeitet aufgrund dieser Angaben das Mittel der Wahl, was eine zeitaufwändige Arbeit darstellt.

Die Schulmedizin steht dieser Therapieform immer noch mit Skepsis gegenüber. Der Gesetzgeber hat die Homöopathie inzwischen als besondere Therapierichtung anerkannt und widmete ihr ein eigenes Arzneimittelbuch.

 

Homöopathie ist ein bewährtes Heilverfahren, das sich aufgrund seiner sanften und harmonisierenden Wirkungsweise immer größerer Beliebtheit erfreut.

 

Den Menschen in seine Mitte bringen – das ist das Ziel.

 

 


R.E.S.E.T

 

„Ein einfaches und sanftes System, das die Kiefermuskeln entspannt und das Kiefergelenk ausgleicht“

 

Von Philip Rafferty

 

Unser Kiefergelenk nimmt vor allem aus alternativmedizinischer Sicht Einfluss auf den Körper in seiner Gesamtheit und damit sind Skelett, Muskeln, Meridiane (Energiebahnen des Körpers), das Nervensystem und die Regulation des Wasserhaushaltes gemeint.

Ein überlastetes, angespanntes Kiefergelenk durch Stress jedweder Art:


Operationen, Unfälle, Stürze, Kieferorthopädische Behandlungen, lange Behandlungen beim Zahnarzt,

Überanstrengungen ohne Ausgleich, langes Sitzen am PC, falsche Sitzposition, etc.,

hat, wie wir glauben, negative Einflüsse auf die Qualität der Rückmeldung zwischen Gehirn und Muskulatur. Das kann unserer Meinung nach zu unklaren elektrischen Nachrichten im ganzen Körper führen auf die der Körper entsprechend mit Schmerzen reagiert. Das ist aber bisher mehr eine Arbeitshypothese oder Beobachtung einzelner Therapeuten als wissenschaftliche pathophysiologische Erkenntnis.

 

Das Kiefergelenk steht über Gelenke und Muskeln in Verbindung zu anderen Schädelknochen und der Wirbelsäule. Kommt es zu Verspannungen dieser Kiefermuskulatur, so kann sich das nach den Beobachtungen von Therapeuten also auf den gesamten Körper auswirken.

Eine entspannte Kiefergelenksmuskulatur hat nach diesen Vorstellungen weitreichende Auswirkungen auf Symptome wie Kopf,- Nacken, -oder Rückenschmerzen. Auch die Funktion des Verdauungstraktes, sowie die Wirkung auf die Nierentätigkeit in ihrer Entgiftungsfunktion kann in diesem Sinne wohl auch von einem ausgeglichenen Kiefergelenk beeinflusst werden.

 

 

R.E.S.E.T kann aus Sicht der Anwender der R.E.S.E.T-Methode und deren Beobachtungen Anwendung finden bei:

 

  • Allergien
  • Arthrose
  • Unfähigkeit den Mund zu öffnen beim Zahnarzt
  • Bettnässen
  • Zähneknirschen, Kieferknacken
  • Schmerzen im Hals, Nacken, Schultern
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Problemen der Nasennebenhöhlen und Kieferhöhlen
  • Lernproblemen
  • Sehproblemen

 

Die Behandlung erfolgt im Liegen. Der Therapeut sitzt am Kopfende dem Patienten und hält seine Hände in bestimmten Positionen an das Kiefergelenk des Patienten. Die gesamte Behandlung dauert ca. 90 min., wobei man sie auf zwei Sitzungen zu je 45 min. verteilt.

 

Die Reaktion auf diese Behandlung ist in den meisten Fällen eine deutliche angenehme Entspannung.

 

R.E.S.E.T ist Alternativmedizin, die in ihren Vorstellungen zum Krankheitsgeschehen von der wissenschaftlichen Medizin abgelehnt wird. Zu R.E.S.E.T gibt es auch keine anerkannten naturwissenschaftlichen Studien, die Wirkung und Wirksamkeit beweisen können. Alle hier getroffenen Aussagen beziehen sich also auf Beobachtungen einzelner Therapeuten.

 


Balancierte Ohrakupunktur nach Jan Seeber

 

Die Ohrakupunktur stellt eine Sonderform der Akupunktur dar. Sie findet ihren Ursprung in der Chinesischen Medizin (erste Erwähnung 1.Jahrhundert nach Chr.).

 

Anwendung fand sie allerdings bereits vor 2000 Jahren in Persien und Ägypten zur Linderung von Schmerzen und zur Empfängnisverhütung.

 

Seit 1950 wird die Ohrakupunktur weiter entwickelt.

 

Der französische Arzt Paul Nogier beschäftigte sich systematisch mit der Ohrakupunktur und glaubte Zusammenhänge zwischen Erscheinungen an der Ohrmuschel mit körperlichen Leiden der Patienten erkannt zu haben. Eine naturwissenschaftliche Bestätigung dieser Hypothesen durch valide Studien ist indes nicht gegeben.

 

 

Im Jahre 1957 erweckten die Veröffentlichungen des französischen Arztes erneut das Interesse der Traditionell Chinesischen Medizin. Seine Erkenntnisse erreichten sehr bald China und es entwickelte sich die chinesische Schule der Ohrakupunktur.

 

Das Prinzip

 

„Am Ohr bildet sich der gesamte Mensch mit all seinen Organen und Aspekten ab“. Über das Ohr – mit seinen Abbildungspunkten ist ein direkter Austausch mit dem Gehirn möglich. Unser Gehirn, die Steuerzentrale regelt alle Funktionen des Organismus. Störungen im Körper, Schmerz, Disharmonien zeigen sich im Gehirn und diese wiederum zeigen sich am Ohr. So die Arbeitshypothese und „Lehre“. Der geübte Therapeut untersucht die Beschaffenheit des Ohres und will nicht selten gestörte Strukturen erkennen können und Rückschlüsse auf Körperzonen ziehen in denen zurzeit die Abläufe „nicht ganz rund laufen“. Das kann auch die Psyche betreffen.

 

Feine Akupunkturnadeln oder Kugeln an gezielte Punkte des Ohres gesetzt können aus unserer Sicht dem Körper oftmals helfen, seine Regulationsmechanismen zu aktivieren und die Störung zu beseitigen.

 

Das Arbeiten mit der balancierten Ohrakupunktur nach Jan Seeber macht mir große Freude.

 

Die Ergebnisse können, wie ich es persönlich empfinde, besonders schnell und wirkungsvoll erzielt werden. Behandelt wird im Sitzen oder Liegen, die Nadeln verbleiben ca. 20 min im Ohr und zeigen dort bald in vielen Fällen ihre Wirkung (z.B. schmerzstillend, beruhigend, auch anregend) welche durch eine anschließende Ruhephase nochmals unterstützt werden kann/sollte. Es gibt kaum Nebenwirkungen, in den meisten Fällen setzt nach der Behandlung eine angenehme Entspannung ein. Ursachen für chronische Erkrankungen liegen meist in einer Fehlregulation des Körpers.

 

Die Ohrakupunktur setzt Impulse und kann, so glauben wir, helfen Stagnation in den Regelkreisläufen aufzulösen, die Regelkreisläufe anzukurbeln und Beschwerdefreiheit zu erzielen. Sind jedoch größere Veränderungen notwendig, um immer wiederkehrende Störungen zu verhindern, so kann die Ohrakupunktur auch bei der Bewusstwerdung begleitend unterstützen und Sie zu Veränderungen motivieren.

 

Im Gegensatz zur traditionellen chinesischen Akupunktur, die von der WHO mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt wird, erfährt die Ohrakupunktur nach Nogier, auch in ihren Weiterentwicklungen, keine Anerkennung durch die Schulmedizin oder amtliche Stellen wie die WHO. Wissenschaftlich valide Beweise für Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Wir berufen uns auf die Beobachtungen einzelner Therapeuten.